Wer an mich glaubt, der wird leben …

Wer an mich glaubt, der wird leben …

Liebe Leser/in,
Ein Seminarwochenende ging soeben zu Ende mit vielen Erfahrungen und Erkenntnissen, nicht nur für unsere Teilnehmer/innen sondern auch für mich. Und so wurde mir die Bedeutung eines Satzes klar, der oft in meinem Kopf herumschwirrte, den ich aber bisher nicht verstehen konnte.
„wer an mich glaubt, wird leben…“
Wir ihr wisst, bin ich ein Fan von Jesus, dessen Tiefe seiner Worte mich immer wieder berühren.  Hier meine Erkenntnisse dazu, die ich mit Dir teilen möchte:

Beim letzten Seminar war eine Teilnehmerin in einem alten Muster gefangen. Sie klagte, dass ihre Mutter sie in ihrer Entwicklung bremsen würde. Das Leben sei dadurch schwer usw.   Kira und ich konnten sehen, wie dieses Energiefeld sie wie eine Käseglocke umhüllte. Dann ist es oft schwer, das selber zu erkennen und sich davon zu lösen.

Kira schlug ihr vor, einfach den Sitzplatz zu wechseln und siehe da: Sie begann innerhalb von Sekunden zu strahlen. Die Schwere  war weg!!! Was ist dabei passiert? Wieso verändert sich das ganze Wesen dieses Menschen nur durch den Wechsel des Sitzplatzes um 1 meter nach rechts?
Dazu gibt es wahrscheinlich viele Erklärungen – hier meine:
Teilnehmerin glaubte daran, dass sich etwas ändern könnte, wenn sie den Sitzplatz wechselt. Sie glaubte an die Worte von Kira.
Und dieser „Glaube“ versetzt Berge. Warum?
Wir sind alle geistige Wesen, inkarniert in einen Körper. Als geistiges Wesen gibt es keine Beschränkungen für uns. Alles ist Energie, Frequenz  und Schwingung.  Wir  sind als Mitschöpfer mit diesem unglaublichen Potential ausgestattet unser Welt zu erschaffen. Das tun wir, ob uns das bewusst ist oder nicht.
Wir erschaffen uns unser Welt mit unseren Vorstellungen (mental) und unseren Emotionen. Nachdem ganz vielen Menschen dies nicht ansatzweise bewusst ist, erschaffen wir unbewusst mit den Glaubensssätzen, die am stärksten wirken. Das sind meist Ängste, Sorgen, Kummer uvm. Das was wir erschaffen, erleben wir!
Ein Glaubenssatz ich eine Ermächtigung  oder ein Gefängnis.

Wir können daher unser Mitschöpferpotential nur in dem Maße nutzen, wie wir selber daran glauben. Ich kann nicht kreieren, was ich nicht glauben kann. Daher sind unsere Glaubenssätze auch die Grenzen des Möglichen.
In unseren Fall glaubte die TNin an die Aufforderung von Kira – und machte eine NEUE Erfahrung.
Mit dieser Erfahrung kann sie sich künftig selbst ermächtigen, die „Käseglocke“ zu verlassen (sollte wie wieder auftauchen :-))
Sie erlaubte dadurch ihrem Geist, diese neue Erfahrung zu machen!

Das ist es was Jesus sagen wollte: Wenn du nicht an dich selber glauben kannst (momentan), dann glaube an mich. Er wusste, was dabei passieren würde. Die Menschen machten eine neue Erfahrung, eine beschränkender Glaubenssatz löste sich auf und damit entstand der Raum für eine neue ermächtigende Überzeugung. — und das kreiert unsere Leben ….

‚Wer an mich glaubt, wird leben…“Zur Zeit Jesu war es ziemlich ungemütlich. Bürgerkrieg, römische Besetzung, Armut. Es war wahrscheinlich ein hartes Leben. Kaum jemand hätte zu dieser Zeit verstanden, dass diese dunkle Welt selbst erschaffen ist.
Mit diesem Satz fanden die Menschen einen Weg raus aus diesem Gefängnis hin zu einem neuen Leben.
Dieser Glaube ist aber nicht blind oder aufoktroyiert. Die neue Glaube der Menschen basierte auch Erfahrung.

Dieser Satz hat für mich eine unglaubliche Tiefe. Es ist die Einladung, deine alte Beschränkungen hinter dir zu lassen und deine Schöpferrolle zu übernehmen. Der Herz wird dich dabei führen. Uns so kann aus dem alten Glauben eine neue Gewissheit werden. Eine Gewissheit, wer du wirklich bist. Ein göttliches Wesen, geschaffen nach dem Ebenbild unseres Schöpfers, ausgestattet mit seinen Attributen, damit wir an dieser Schaffensfreude des Kreieren teilhaben können.
Zum höchsten Wohle von allem was ist.

Ich freue mich, wenn ich dich damit inspirieren konnte.  – GLAUB an DICH!
Alles Liebe
Wolfgang

 

 

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